Samstag, August 18, 2007

Woche 1 is rum

Die Woche 1 n.TK ist rum.
Wenn ich auch einen Tag fehlte, so lief sie doch ganz gut.

Heute habe ich eine kleine Probearbeitsstunde für meinen neuen Job absolviert, lief eigentlich ganz gut, die Aussichten sind schon gut...
Auch das ganze Angequatsche von Wildfremden gelang mir, nur... es ist halt nicht irgendetwas mit dem ich alt werden möchte. Und wenn dann erstmal das Auto weg ist....
Man ist das alles blöd, eigentlich kann ich das nur ca. einen guten Monat lang machen.
Gerade erwische ich mich dabei, an das gute alte Möbelhaus, in dessen Gastronomie-Bereich ich mal tätig war, zurückzudenken. Okay, gut war da nicht viel, aber irgendwo fühlte ich mich da ganz gut aufgehoben. Vielleicht waren das auch nur die selbst verdienten paar Euro, die mir so ein gutes Gefühl gaben. Eigentlich wollt ich ja keinen Schritt zurück gehen.
Nunja, auch dafür wird sich eine Lösung finden.

Dann war ich gestern beim Haarschneider.
Und ich liebe meine Haare!!! Warum bin ich nicht schon früher auf die Idee mit der Farbe gekommen? Jetzt ist es auf jeden Fall Realität und so viele Komplimente hab ich noch nie bekommen :) Das bringt echt Spaß; auch die Blicke, die man wahrnimmt. Mal angeschaut zu werden, wenn mans provoziert, ist schon cool. (Sonst kann ich Blicke ja eher garnicht ab) Vielleicht sollte ich noch etwas mehr provozieren und ich hab da sogar schon konkrete Ideen... :)

Aber zurück zur Schule: Ich habe fast eine Woche durchgehalten, bin fast stolz auf mich. Auch bin ich glücklich und auch unglücklich zugleich, dass die üble Klausur vom Donnerstag nur ne vier geworden ist. Nach dem Lernaufwand hätte das eher ne 5 werden müssen. Und natürlich ärger ich mich auch über die Note selber, finde sie aber auch als eine "gerechte Strafe" für mein Verhalten.
Ich hab die letzten 2 Tage mit 3 Klausuren insgesamt relativ stressfreifrei überstanden, den Mittwoch ohne schlimmere Folgen überlebt und blicke gespannt auf die nächste, klausurenreiche, Woche.

Eigentlich gehts mir gut.

Wenn da nicht die Angst vor dem was wiederkommen kann wäre. Und das ständige "So lange so gut kann es dir garnicht gehen, irgendwas ist faul und stimmt nicht"- Gefühl.
Diese beiden Dinge graben sich, vor allen Dingen abends, wenn man zur Ruhe kommt und nachdenkt, immer wieder in meinen Kopf.

Keine Kommentare: